Development of I.+B.Baechi Foundation to protect Wallpaintings

Stiftungstätigkeit

 

baechi-muralfoundation.ch wurde 2002 gegründet von Isabel und Balz Baechi. Zweck des ist der Schutz von Wandmalerei. Es geht voran eine lange und vielseitige freie und angewandte künstlerische Laufbahn siehe CV .Damit führt der Maler/Zeichner und seine ebenfalls künstlerisch tätige Frau Zwiesprache mit frühern Kollegen.Die steuerbefreite Stiftung besitzt Immobilien in Zürich,die vom Stifter zur Hälfte aus seinem Verdienst,und zur Hälfte aus dem väterlichen Erbe gekauft und selber umgebaut wurden.

 

Das bürgt für eine solide,langfreistige Finanzierung. Was wir geben,kommt überraschend reich zurück and Befriedigung und Erweiterung. Der jährliche, nachhaltige Ertrag beträgt ca.0,5 Mio Euro. Später,nach uns,das Doppelte. Deren Ertrag finanziert die diversen Projekte.Zur Zeit sind es im Schnitt ein halbes Dutzend. Die Stiftung ist keine Bank.Sie sucht/wählt aus und nimmt aktiv von Anfang bis Ende an der Durchführung der Projekte teil. Der Geschäftsführer leitet und überwacht und kontrolliert, unterstützt von Hausverwalter und Buchhalter. Im 3-köpfigen Stiftungsrat sitzen ein Familienmitglied, und 2 Institutionen; SIK,Schw.Inst.für Kunstwissenschaft und Rietberg-Museum für asiat.Kunst.

 

Die kleine private Stiftung rechnet so sparsam wie möglich,

um ihr Geld am besten einzusetzen. Derzeit wird die Ablösung von BB als Gründer zum Nachfolger vorbereitet. Das allererste Projekt führte 2002 die Schweizer Restauratoren nach Guge/Westtibet. Im Chin-Ind.Grenzgebiet sind die bedeutendsten Tempel und Kunstwerke Tibets erhalten.Während 7 Jahren waren wir die einzigen an derartiger Aufgabe zugelassenen Ausländer.

 

Wir renovierten die Dächer mehrerer Tempel und restaurierten die Wandmalereien im Weissen Tempel.Das 2.Projekt in Asien

 

 

 

 

war die wissenschaftliche Vorbereitung eines Eingriffs in Cave 285 in Dunhuang, mit bedeutenden tantrisch-buddhistischen Wandmalereien um 1400. Seither ist die Stiftung in Europa -vor allem in Italien- aktiv.

 

Die kleine private Stiftung ist stolz,an Objekten von Bedeutung und Prestige zu wirken. In Italien, in Morbegno,Veltlin-ist sie seit Jahren tätig in der Collegiata di San Giovanni,erbaut 1680-1714,die sich als schönster barocker Kirchenraum Italiens „wiederentdeckt“

 

Der nahe Palazzo Malacrida von 1750 ist voll von ausserordentlichen Wandmalereien.Der Vedutista Giorgio Coduri im prachtvollen Ballsaal ist eine Entdeckung.Seit 2015,in Zusammenarbeit mit SUPSI-Lugano restaurieren wir in Monte Sacro di Varallo während 5 Jahren die Capella 12: Infanticidio di Betleemme.Die dramatische vielfigu-rige,künstlerisch hervorragende,vielfigurige Komposition von 1580 ragt aus den 50 Kapellen einzigartig heraus. 2014 wurden in Villa Farnesina in Rom Deckengrotesken welche die Maler aus Ruinen „geklaut“ hatten,gereinigt.

 

Dort werden wir ab 2017 auch in der neronianischen Domus aurea tätig sein. 2018 beginnt die Restaurierung der „mozartischen“ Wandmalereien von Giuseppe Coduri in der Rokokokirche San Felipe in Lodi.In Deutschland waren Fassade und neoromanische Kapelle des barocken Wasserschlosses von Türnich bei Köln Objekt der Stiftung.Ihr Sockelbeitrag ermöglichte darüberhinaus den Eingriff des Staats mit grossen Mitteln.

 

Last but not least nehmen wir ab 2018 „zuhause“,in Zürich an der Restaurierung der Dekoration des 1895 erbauten Tonhallesaals teil.

 

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